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doerr-niessner



1920



15.01 geboren in Stuttgart Bad Cannstatt.
Früher Unterricht in Klavier, Gesang und Ballett.

  1942


Studien der Philosophie, Mathematik und Architektur in Wien.

  ab 1943


Groß- und Klein-Plastiken in Stein, oft mit Gedichten begleitet.
Portrait-Büsten in Bronze und Terracotta.

  1947


Tagebuch:
* Das Leben der Kunst, PDF
* Das Kunstwerk eines Menschenlebens,
PDF1, PDF2

  1949


*so entsteht eine Plastik, PDF

  ab 1952


Architektur-Aufgaben: Kirchenfenster, Beton- und Stahlplastiken, Beton-Reliefwände, Gedenkstätten.

  1954


Bildhauer-Atelier in Stuttgart.

  1955


Bezug des neuen Ateliers in Hardt bei Nürtingen.

  1956


mit Ida Kerkovius mehrwöchiger Arbeitsaufenthalt auf Ischia.

  1965


Ergebnis der Studien mathematischer Zusammenhänge in Malerei, Musik und Sprache: ein mathematisch basiertes Ordnungsprinzip. Permutation mit konsequenter Verwechslung vorgegebener Farben wird zur Grundlage der ästhetischen Gestaltung.
Der Arbeitsvorgang der Permutation, PDF

  1966


"Die Zeit"in der Musik
"Die Zeit" in der bildenden Kunst, PDF

  1968


Heirat mit Dr. Guido Doerr;
Signaturänderung: bisher Lore Niessner; neu: Lore Doerr-Niessner

  1969


Druckgraphik: Permutation-Siebdrucke (Domberger).
Variables Multiple als Permutationspiel mit Magnetelementen.
>>Video: "mal eine andere Tonart"

  ab 1980


Teneriffa-Bilder:
erstarrte Bewegung: Vulkan
fließende Bewegung: Welle

  1983


Am 12. Oktober 1983 starb die Künstlerin in ihrem Atelier in Hardt.